Mit «CuraPlus» vereinfachen die Klinikgruppe Valens, SWICA und HOCH Health Ostschweiz den Weg vom Akutspital in die Rehabilitation. Das sorgt für mehr Sicherheit, weniger Wartezeit und eine nahtlose Patientenversorgung.
Wer nach einem Spitalaufenthalt eine Rehabilitation braucht, möchte vor allem eines: möglichst rasch Gewissheit, wie es weitergeht. Genau hier setzt das neue Projekt «CuraPlus» an. Gemeinsam mit SWICA und HOCH Health Ostschweiz hat die Klinikgruppe Valens einen Prozess entwickelt, der den Übertritt vom Akutspital in die Rehabilitation vereinfacht und beschleunigt.
«Im Krankheitsfall brauchen Menschen rasch Klarheit und eine verlässliche Perspektive», betont Dr. med. Till Hornung, CEO der Klinikgruppe Valens. Dank «CuraPlus» erhalten die Patientinnen und Patienten nun schneller und ohne unnötige administrative Hürden Zugang zur passenden Rehabilitation. «So schaffen wir Sicherheit und sorgen dafür, dass die Behandlung nahtlos weitergeführt werden kann.»
Gemeinsam mehr erreichen
Im Rahmen von «CuraPlus» sorgen klar definierte und verbindliche Kriterien dafür, dass Abläufe vereinfacht und bürokratische Hürden abgebaut werden. Insbesondere bei der Kostengutsprache können Entscheidungen schneller getroffen werden. Davon profitieren nicht nur die Patientinnen und Patienten, sondern auch die beteiligten Partner im Gesundheitswesen.
«Eine hochwertige Gesundheitsversorgung entsteht dort, wo alle Beteiligten eng zusammenarbeiten. Mit CuraPlus bündeln wir die Stärken von Versicherer, Akutspital und Reha-Anbieter, um gemeinsam eine qualitativ hochstehende und gleichzeitig einfache und effiziente Patientenversorgung zu ermöglichen», sagt Daniel Rochat, Leiter Leistungen & Medizin bei SWICA.
Auch Prof. Dr. med. Michael Brändle, Klinikdirektor und Chefarzt Innere Medizin/Hausarzt-/Notfallmedizin, HOCH Health Ostschweiz, sieht in «CuraPlus» einen wichtigen Schritt: «Dank CuraPlus können wir unsere Patientinnen und Patienten schneller und verbindlicher für eine stationäre Rehabilitation anmelden. Unser Ziel ist klar: Sie sollen zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.»
Pilotprojekt hat sich bereits etabliert
Das Pilotprojekt läuft seit Sommer 2026 und hat sich bereits erfolgreich etabliert. Es zeigt, wie eine enge Zusammenarbeit zwischen Akutspital, Versicherer und Reha-Anbieter den Weg in die Rehabilitation vereinfachen und die Versorgung für Patientinnen und Patienten weiter verbessern kann.